Mitglied des DVG

dhv, VDH und der FCI

Startseite
Wir über uns
Ausbildungen
Aktuelles
Termine
Der Hund
Anfahrtsplan
Galerie
Impressum
Links

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Hund

und einige Gebote der Haltung von Hunden


Der Hund ist ein Lauftier, braucht Bewegung und Anregung, das heißt, er muss die "Nachrichten" schnüffeln, die andere Hunde hinterlassen haben und selber Nachrichten hinterlassen.

Für den Hundebesitzer, selbst wenn er einen Garten hat, bedeutet dies, dass er mit seinem Hund unter die Leute muss. Denn ein noch so großer Garten (und wer hat den schon?) ersetzt nicht den Spaziergang. Selbst wenn der Hund genügend Auslauf hat, so fehlen ihm doch die neuen Eindrücke, die jeder Spaziergang mit sich bringt und die er braucht um auch ein geistig lebendiger Hund zu sein. Außerdem tut uns jeder Spaziergang gut. Wer in der Woche acht Stunden zu Fuß geht, verschafft sich nach Meinung der Ärzte "einen außerordentlichen Nutzen für die Gesundheit". Hundehalter, die ihren Hund richtig ausführen legen wöchentlich sogar Fußmärsche von zehn und mehr Stunden zurück.
Wer jedoch mit seinem Hund auf die Straße geht, muss ihm gewisse Regeln beibringen.

Dass Rüden an Hausecken, Laternenpfählen und anderen markanten Punkten ihr Bein heben, gehört zu ihrem angeborenen Verhalten. Und man sollte sie daran nicht hindern. Was für das Bein heben allenfalls noch gelten kann, ist jedoch kein Freibrief für den Hundedreck. Bei allem Eingehen auf das ureigene Verhalten der Hunde, mit ihren Häufchen und Haufen sollte man sie nicht "sprechen" lassen. Der Hundehaufen ist selbst für Hundehalter ein Ärgernis, wenn man in ihn hinein tritt. Wir müssen unseren Hund nicht nur stubenrein, sondern auch bürgersteigrein erziehen. Und sollte "mal was danebengehen", darf sich der Hundeführer nicht zu schade sein, die Hinterlassenschaft zu beseitigen. Beim Gassi gehen deshalb immer eine geeignete Tüte o.ä. mitnehmen.
Im allgemeinen bevorzugen Hunde zur Erledigung ihrer Bedürfnisse leicht erhöhte Stellen auf weichen Unterlagen, wie Grasbüschel, kleine Erdhügel usw.. Außerdem verrichten sie ihr Geschäft lieber im geheimen als in aller Öffentlichkeit, unter Sträuchern, an Bäumen und Baumstümpfen. Es kommt der Hundenatur gelegen, wenn man solche Plätze aufsucht. Sie liegen abseits vom Verkehr und werden von Fußgängern nicht begangen. Kinderspielplätze und Spielwiesen sind zu meiden. Da jeder Hund ein Gewohnheitstier ist, kann man ihn durchaus an seinen Lösungsplatz gewöhnen. Man muss ihn nur dorthin führen, wenn man sieht, dass er sich lösen will. Wer allerdings mit seinem Hund zwischen zwei Fernsehsendungen nur bis zum nächsten Baum oder zur Laterne geht, der zwingt ihn dazu, sich auf die Straße oder vor Autotüren zu setzen. Er muss sich nur nicht wundern, wenn er dadurch Verärgerung schafft. Auch ist die Hundesteuer kein Freibrief für Straßenverschmutzung.